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	<title>Junge Europäische Föderalisten</title>
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		<title>Belarus &#8211; die letzte Diktatur Europas</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 07:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfurtjef</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. Juni diskutierten im Campus Hilgenfeld Dr. Geert-Hinrich Ahrens, Botschafter a.D. und mehrmaliger leitender OSZE Wahlbeobachter in Weißrussland, Rayk Einax, Doktorand für osteuropäische Geschichte an der Uni Gießen und Alena Minchenia, Absolventin an der Uni Erfurt und belarussische Staatsbürgerin über Belarus und seine Rolle in Europa. Die Moderation übernahm Sergej Lochthofen, ehemaliger Chefredakteur der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=879&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 7. Juni diskutierten im Campus Hilgenfeld Dr. Geert-Hinrich Ahrens, Botschafter a.D. und mehrmaliger leitender OSZE Wahlbeobachter in Weißrussland, Rayk Einax, Doktorand für osteuropäische Geschichte an der Uni Gießen und Alena Minchenia, Absolventin an der Uni Erfurt und belarussische Staatsbürgerin über Belarus und seine Rolle in Europa. Die Moderation übernahm Sergej Lochthofen, ehemaliger Chefredakteur der TA und freier Journalist. Hier ist der ausführliche Bericht von Christoph Sebald</em>.<a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/06/img_3729.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-880" title="Belarusabend" src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/06/img_3729.jpg?w=300&#038;h=200" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Belarus – eine Nation zwischen Europa und Russland?</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn stellte Herr Ahrens klar, dass Weißrussland keinesfalls am Rande Europas stünde. Ganz im Gegenteil liege Weißrussland nahe der geographischen Mitte Europas. Belarus zeichne sich durch eine geringe Fläche, eine geringe Bevölkerung und ein relativ geringes BIP aus, jedoch sei Weißrussland, u.a. da es in Sowjetzeiten als fortschrittliches Gebiet galt, nicht arm. Von seiner politischen Rückständigkeit mal abgesehen, sei es sogar relativ modern. Seit dem 13. Jahrhundert sei Weißrussland unter anderem unter litauischer, polnischer und schließlich russischer Herrschaft gestanden. Weißrussische und Litauische Städte wiesen aufgrund der gemeinsamen Geschichte, wie Herr Einax ergänzte, ähnliche gesellschaftliche Strukturen auf. Auch betonte er die geographische Nähe zwischen Minsk und Litauen sowie mentale Parallelen. Doch gerade die Russen hätten konträr dazu eine starke Russifizierung vorangetrieben. Mit dem Zusammenbruch der SU 1990 folgte 1991 die Unabhängigkeit, was Herr Ahrens als „Windfall“ (glücklichen Zufall, mit dem man nicht gerechnet hatte) bezeichnete. Im historischen Kontext sei Belarus deutlich „europäischer“ als z.B. Russland zu begreifen, auch weil es nicht wie Russland unter der Herrschaft der Tartaren gestanden hätte. Dazu komme, dass Weißrussland sauberer und zivilisierter sei und nicht unter einer gescheiterten Liberalisierung zu leiden habe. Zwar sei der Nationalbildungsprozess noch nicht abgeschlossen, das Nationalbewusstsein noch diffus, doch sei eine Russische Reintegration unter diesen Gesichtspunkten unwahrscheinlich, denn trotz Russifizierung hätten sich eigene Kultur und Sprache erhalten.</p>
<p><strong>Belarus – die letzte Diktatur Europas?</strong></p>
<p>Sowohl Herr Ahrens, als auch Herr Einax sprachen sich gegen diese Generalisierung aus. Sei bereits eine Diktatur, dass jemand &#8216;diktiert&#8217; so könne man von Weißrussland als Diktatur sprechen, doch wenn eine Diktatur als &#8216;gegen das eigene Volk diktieren&#8217; verstanden würde, sei die Frage heikler. Verglichen mit anderen Diktaturen sei Belarus gemäßigt, auch wenn das politische System ohne Frage nicht den Demokratie- und Menschenrechtsstandards von OSZE und EU entspreche. Viele Menschen fühlten sich nicht, als würden sie in einer Diktatur leben. Auch impliziere der Begriff Diktatur die Integrität aller andern EU Staaten, was nicht immer der Fall sei. Beide betonten, dass universale Werte trotz allem für alle Europäer gelten sollten.<br />
Alena meinte, dass die meisten Weißrussen von &#8216;Autoritarismus&#8217; sprächen, es vielen jedoch relativ gut gehe, da sie nicht direkt von Repressionen betroffen seien. Im Prinzip seine viele gegen das System, verhielten sich aber passiv und nur der kleine aktiv oppositionelle Teil leide unter der Gewalt Lukaschenkos. So drohe z.B. der Verlust von Arbeits- oder Studienplatz, wenn man auf oppositionellen Demonstrationen identifiziert werde. Auch herrsche am Arbeitsplatz ein rigide autoritäres Prinzip. Wer zu spät komme oder unerlaubt vom Arbeitsplatz fernbleibe, dem drohe der Verlust der Arbeitsstelle. Dies werde sogar durch Polizeirazzien in z.B. Geschäften oder anderen öffentlichen Einrichtungen, überwacht und durchgesetzt.</p>
<p><strong>Belarus, die EU und die Präsidentschaftswahl von 2008</strong></p>
<p>Herr Ahrens wies auf die scheinbar positiven Entwicklungen hin, welche vor dem Wahlabend selbst, der im Eklat geendet habe, Anlass zur Hoffnung gegeben hätten. So hätten alle 10 Kandidaten das Recht gehabt, sich zweimal 30 Minuten unzensiert über die Staatsmedien zu äußern. Hier hätte sich die Opposition in Form wüster Drohungen aber unprofessionell verhalten und eventuell eine harsche Reaktion Lukaschenkos provoziert. Allerdings würden gerade Parteineugründungen immer wieder abgelehnt oder behindert. So sei z.B. ein Büro zur Gründung einer Partei nötig, doch seien sämtliche Büros und die Kontrolle über deren Vergabe, in Staatshand. Zwar gebe es viele verschiedene Sendeanstalten und Nachrichtenunternehmen, doch stünden die unter staatlicher Aufsicht, wodurch eine Art Monopol erzeugt werde. Auch liege bezüglich der Menschenrechte weiterhin einiges im Argen, weshalb sich die EU von Weißrussland vorerst abgewendet habe. Herr Einax ergänzte, dass Weißrussland als Drehscheibe zwischen Russland und der EU große wirtschaftliche Bedeutung habe und deshalb gerade deutsche Unternehmen ein großes Interesse an einer Demokratisierung und stabilen Verhältnissen hätten.</p>
<p><strong>Belarus – Phlegmatismus als Mentalität?</strong></p>
<p>Herr Einax sprach sich dafür aus, dass die passive politische Haltung auf die Russifizierung und Urbanisierung in Sowjetzeiten zurückzuführen sei, da damals die Bildung besser geworden und die Lebensqualität gestiegen sei. Dies führe zu einer hohen Reizschwelle in der Bevölkerung, von der Lukaschenko lange profitiert habe. Dem stimmte Alena zu. Die Leute verbänden Lukaschenko mit einem &#8216;russischen Herren&#8217;, weshalb er insbesondere bei älteren beliebt sei. Die EU affine Opposition finde gerade in diesen Bevölkerungsteilen weniger Sympathie. Außerdem führe das staatliche Medienmonopol zu einer medialen Omnipräsenz Lukaschenkos, welche es den Oppositionellen schwierig mache, sich vor Wahlen zu profilieren.<br />
Der Lebensstandard, so Herr Ahrens, falle mit der Währung (starke Inflation in Weißrussland). Die Leute hätten sich bereits mit Devisen eingedeckt, doch würden diese knapp. Außerdem habe die OSZE massive Wahlfälschung festgestellt. Zwar habe sich Belarus (da es in der Bevölkerung populär ist) politisch an Russland orientiert, doch hielten die Russen Weißrussland hin, weil sie in den Besitz weißrussischer Betriebe, insbesondere der Pipelines kommen wollten. Lukaschenko sei nun in der Zwickmühle, da seine Position geschwächt würde, wendete er sich der EU zu, er sich auf der anderen Seite aber in die Abhängigkeit Russlands begeben müsste.</p>
<p><strong>Belarus und der große Bruder oder das Erbe der Geschichte</strong></p>
<p>Erst kürzlich sei, so Alena, ein Abkommen mit Russland ausgehandelt worden, welches Belarus einen Überbrückungskredit sowie einen &#8216;Vorzugspreis&#8217; bei den Gaslieferungen zusichere. Herr Einax bezeichnete das jedoch nur als &#8216;Atempause&#8217; und verwies auf die bereits angesprochene wirtschaftlich-politische Lage Weißrusslands, sich entweder Russland unterordnen zu müssen, oder sich EU Investitionen durch Reformen zu öffnen, was allerdings einen Machtverlust Lukaschenkos zur Folge hätte. Auch wurde die Causa Tschernobyl angesprochen, da Weißrussland mit Hilfe Russlands ein Atomkraftwerk vom Typ des Tschernobyl-Reaktors zu bauen gedenke, um energiepolitische Unabhängigkeit zu erlangen. Tschernobyl sei zwar in den Köpfen der Leute, so Alena, noch präsent, doch versuche die Regierung dies immer mehr zu verdrängen und z.B. die entvölkerten und verseuchten Landstriche wieder zu besiedeln. Auch wurden bestimmte Zahlungen für die Geschädigten eingestellt. In der Presse würden die Themen zwar diskutiert, aber werde diese durch das staatliche Monopol lediglich instrumentalisiert, um &#8216;einhellige Zustimmung&#8217; in der Bevölkerung zu suggerieren.</p>
<p><strong>Belarus – und was ist mit der Jugend?</strong></p>
<p>Alina erzählte, dass viele jugendliche im Ausland Arbeit suchten, die meisten von ihnen in Russland, da man dort im Gegensatz zur EU visafrei einreisen könne. Nur wenige hätten die Chance ins westliche Ausland zu gehen. Herr Einax bezeichnete das Bildungssystem als relativ gut. So könne jeder Bürger kostenlos studieren, wenn er sich im Anschluss zu einem dreijährigen Dienst verpflichte. Im Rahmen dieser Programme würden jugendliche jedoch oft in strukturschwache Gebiete gebracht (wobei sie in diesem Fall allerdings mit einem Gehaltsbonus rechnen könnten). Herr Ahrens betonte, dass gerade dort die Vernetzung relativ gering sei, so hätten von 10 Mio. Einwohnern z.B. gerade einmal 700.000 Internetzugang. Dazu komme eine hohe Internetkriminalität und systematische Überwachung (hacken oppositioneller Webseiten, etc.).<br />
Das Schulsystem sei weitgehend autoritär geprägt und diene der Reproduktion des Systems. Es werde viel auswendig gelernt. Eigenständiges Denken werde nicht verlangt, weshalb junge WeißrussInnen für westliche Arbeitgeber oft unattraktiv seien. Lediglich in Schulen mit westlichen Trägerschaften sei eine gewisse Offenheit zu beobachten. Hier werde eine Art &#8216;Elite&#8217; des Landes herangebildet. Alena erzähte, dass sich viele gerade ein Studium in Europa nicht leisten könnten. So bräuchte man z.B. ein Kapital von 7000 € auf einem EU Konto, um in Deutschland studieren zu dürfen, was in Weißrussland sehr viel Geld sei. Deshalb gingen die meisten Jugendlichen nach Russland, wo man leichter gutes Geld verdienen könne.</p>
<p><strong>Belarus und die Zukunft</strong></p>
<p>Die DiskutantInnen waren sich einig, dass kein Szenario – sei es eine Anlehnung an Russland, an die EU oder eine Staatsimplosion durch Revolution – ausgeschlossen werden könne. Jedoch werde in naher Zukunft irgendetwas geschehen müssen, denn die Inflation und die politische Isolation destabilisierten das derzeitige System enorm. Doch auch wenn sich Belarus für den europäischen Weg entscheide, sei mittelfristig nicht mit einer radikalen &#8216;Verwestlichung&#8217; zu rechnen. Eventuell könne man jedoch auf ein &#8216;gewisses Tauwetter&#8217; hoffen.</p>
<p>Bei Wodka und weißrussischen Häppchen klang die Veranstaltung allmählich aus. Wir bedanken uns bei allen Diskutanten, Gästen und organisatorisch Verwickelten.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://jeferfurt.wordpress.com/category/veranstaltung/'>Veranstaltung</a> Tagged: <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/erfurt/'>erfurt</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/europa/'>europa</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/hilgenfeld/'>Hilgenfeld</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/jef/'>jef</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/junge-europaische-foderalisten/'>Junge Europäische Föderalisten</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/thuringen/'>thüringen</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/uni/'>Uni</a>, <a href='http://jeferfurt.wordpress.com/tag/universitat/'>Universität</a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/879/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/879/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=879&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>JEF Erfurt lädt: Belarus &#8211; die letzte Diktatur Europas?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 06:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfurtjef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Juni, 20.00 Uhr findet im Hilgenfeld Campus Erfurt eine tolle Veranstaltung zum Thema „Belarus – die letzte Diktatur Europas?!“ statt. Im Vordergrund stehen die Beziehungen zwischen Belarus, einem Nicht-EU-Staat und der EU sowie die Stimmung im Land nach den Wahlen im letzten Dezember. Spannende Fragen stehen zur Debatte: Ist Belarus eine Diktatur? Wenn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=872&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juni, 20.00 Uhr findet im Hilgenfeld Campus Erfurt eine tolle Veranstaltung zum Thema „Belarus – die letzte Diktatur Europas?!“ statt.<br />
Im Vordergrund stehen die Beziehungen zwischen Belarus, einem Nicht-EU-Staat und der EU sowie die Stimmung im Land nach den Wahlen im letzten Dezember.<br />
Spannende Fragen stehen zur Debatte: Ist Belarus eine Diktatur? Wenn nicht, was dann? Was muss oder kann die EU dafür oder dagegen tun? Sollte sie Verantwortung übernehmen und kann sie eine Demokratisierung überhaupt erzwingen?</p>
<p>Die hochkarätigen Gäste sind:<br />
- Dr. Geert Ahrens, ehemaliger deutscher Botschafter und OSZE-Wahlbeobachter der Präsidentschaftswahl im letzten Dezember in Belarus. Durch seine einmaligen Erlebnisse und Erfahrungen während der Zeit der Präsidentschaftswahlen kann Herr Dr. Ahrens die Diskussion mit politischen Informationen aus erster Hand versorgen.<br />
- Rayk Einax, Doktorant und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Uni Gießen. Er arbeitet mit führenden Belarus-Experten daran ein „Belarus-Netzwerk“ zu knüpfen. Er lebte und arbeitete selbst einige Zeit in Minsk und studierte u.a. Geschichte in Jena. (Dissertation zu: „Die Entstalinisierung in Weißrussland. Stabilität und Wandel in der Belorussischen Sowjetrepublik 1950-1965“)<br />
- Alena Minchenia, Absolventin der Uni Erfurt. Sie lebt mit ihrem ebenfalls belorussischen Ehemann in Ilmenau und ist vor vier Jahren nach Deutschland gekommen. Sie kennt sowohl die weißrussische Sicht- und Lebensweise, wie auch die (west-)europäische. Als Staatsbürgerin Belarus wird sie die Podiumsdiskussion lebendig machen und kann das Gespräch mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen bereichern.<br />
- Die Moderation übernimmt Sergej Lochthofen.</p>
<p>Daneben soll die Veranstaltung aber auch für den Leib zum vollen Genuss werden. Im Anschluss an die Debatte werden wir belorussische kulinarische Köstlichkeiten für euch bereithalten, die ihr gerne mit einem Schluck Wodka nachspülen dürft, den wir natürlich auch für euch bereitstellen. Kostet wie immer nichts, jedoch sind Spenden herzlich willkommen.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://jeferfurt.wordpress.com/category/veranstaltung/'>Veranstaltung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/872/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/872/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=872&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>JEF Thüringen diskutiert mit in der Entwicklungspolitik</title>
		<link>http://jeferfurt.wordpress.com/2011/01/20/jef-thuringen-diskutiert-mit-in-der-entwicklungspolitik/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 08:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfurtjef</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zwei Junge Europäische Föderalisten aus Thüringen besuchten am 14.-16. Januar 2011 das Seminar zur europäischen Entwicklungspolitik in Köln. Die Veranstaltung wurde von der Europäischen Akademie und den JEF Nordrhein-Westfalen angeboten. Als Eingangsrefenrent berichtete der Bonner Siegfried Pater aus seiner über 40-jährigen Tätigkeit in der Entwicklungsarbeit für Brasilien. Er zeigte dabei anschaulich die Probleme in dieser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=862&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Junge Europäische Föderalisten aus Thüringen besuchten am 14.-16. Januar 2011 das Seminar zur europäischen Entwicklungspolitik in Köln. Die Veranstaltung wurde von der Europäischen Akademie und den JEF Nordrhein-Westfalen angeboten. </p>
<p>Als Eingangsrefenrent berichtete der Bonner Siegfried Pater aus seiner über 40-jährigen Tätigkeit in der Entwicklungsarbeit für Brasilien. Er zeigte dabei anschaulich die Probleme in dieser Arbeit und Chancen und Perspektiven für eine erfolgreiche Unterstützung schwächer entwickelter Staaten auf. Am Folgetag berichtete der ehemalige Referatsleiter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Christian Wilmsen von der deutschen Entwicklungsarbeit in Südamerika. Die Kamerunerin Florentine Tsagué von der Universität Siegen richtete ihren Blick auf den afrikanischen Kontinent und betonte die besondere Verantwortung Europas für diese Erdregion. Diese begründe sich allein schon aus der gemeinsamen Kolonialvergangenheit. Während der Unabhängigkeitswelle auf dem schwarzen Kontinent ab den 1960er Jahren überließen die alten Eroberer den neu gebildeten Staaten eine Vielzahl an Problemen und Schulden zurück, die die Länder bis heute nachhaltig belasten. Abschließend wurden die jungen Europäer über das Kinderhilfswerk Casa Alianza und seine Tätigkeit in Guatemala ins Bilde gesetzt.</p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_07.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_07.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="110116_BA-Koeln_07" width="150" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-865" /></a></p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_08.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_08.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="110116_BA-Koeln_08" width="150" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-866" /></a><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_05.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_05.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="110116_BA-Koeln_05" width="150" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-867" /></a><br />
<a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_19.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/110116_ba-koeln_19.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="110116_BA-Koeln_19" width="150" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-869" /></a></p>
<p>Begleitet wurden die Referate von Workshopphasen, die als ein Auftakt für den entwicklungspolitischen Teil der aktuelle Programmdebatte des Bundesverbandes dienen. Erste Ergebnisse wurden am Sonntag auf dem Bundesausschuss präsentiert. Dieser tagte zudem neben den Berichten aus dem Bundesvorstand und der Europaebene zu den aktuellen Geschehnissen in Ungarn und Tunesien. Im Rahmen der Ratspräsidentschaft der Magyaren findet in Budapest eine Konferenz der europäischen Jugendverbände statt, für diese die JEF für einen Boykott wirbt, sollte die jüngste Novelle des dortigen Presserechts nicht zurückgenommen werden. Weiterhin solidarisiert sich der Verband mit der Protestbewegung in Tunesien. </p>
<p>Ein fiskalpolitisches Papier präsentierten Mitglieder aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Sie fordern die Implementierung von Blue Bonds, die eine weitere Integration der Stabilitätspolitik bringen und bereits prophylaktisch staatshaushalterischen Krisen wie etwa in Griechenland und Spanien entgegenwirken. Dieser Antrag wurde ebenfalls im Rahmen der Verbandsdebatte in die Landesverbände gegeben.</p>
<p>Abschließend bewerteten unsere beiden Vertreter Martin Luckert und Niklas Rodenhausen das Wochenende als einen wichtigen Schritt in der programmatischen Ausrichtung der JEF Deutschland.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/862/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/862/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=862&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eine Heimat im Geiste &#8211; Literatur über Europa</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 11:37:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Heimat&#8220;!? Was bedeutet das eigentlich, und wie nehmen wir dieses Wort wahr? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen lud die JEF Erfurt das Literarische Quintett, fünf ehemalige Studenten aus Jena, nach Erfurt ein. Am Montagabend ging es los im Unikum auf dem Erfurter Campus. In zwei Stunden wurde hitzigst über vier Bücher gesprochen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=854&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img_2876.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img_2876.jpg?w=300&#038;h=200" alt="" title="IMG_2876" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-856" /></a> &#8222;Heimat&#8220;!? Was bedeutet das eigentlich, und wie nehmen wir dieses Wort wahr? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen lud die JEF Erfurt das Literarische Quintett, fünf ehemalige Studenten aus Jena, nach Erfurt ein. </p>
<p>Am Montagabend ging es los im Unikum auf dem Erfurter Campus. In zwei Stunden wurde hitzigst über vier Bücher gesprochen, die alle in verschiedensten Regionen Europas spielten und ganzunterschiedliche Zugänge zum Thema Heimat erlaubten. &#8222;Der Schwerpunkt Osteuropa hat sich dabei aus Zufall ergeben&#8220;, meinte Tina Schwabe, eine der &#8222;Quintistinnen&#8220;. Schön war es zu beobachten wie die Urteile über die Bücher ganz verschieden ausfallen konnten. <a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img_2886.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img_2886.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="IMG_2886" width="150" height="100" class="alignright size-thumbnail wp-image-857" /></a><br />
&#8222;Der Lippenstift meiner Mutter&#8220; war zwar für alle ein bewegendes Buch, aber wie dort Heimat gesehen wurde, wie der Bezug zur eigenne Herkunft gedeutet wurde, darüber herrschte dann doch große Uneinigkeit, was die Zuhörer einerseits ermunterte über ihre eigene Wahrnehmung von Heimat nachzudenken, aber auch neugierig auf das Buch machte.<br />
<a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/jd600029.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/jd600029.jpg?w=150&#038;h=100" alt="" title="JD600029" width="150" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-855" /></a> Die JEFerinnen aus Erfurt freuen sich ihr Progrramm auch auf kultureller Ebene erweitern zu können und hatten einen schönen, sehr entspannten Abend in Erfurt. Die unterhaltsam pointierte Diskussionsrunde hat gezeigt, wie verschiedenartig Heimat in Europa wahrgenommen werden kann, aber auch wie sich dieser Begriff durch Zeit und Ort verändern kann.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/854/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/854/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=854&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Was bedeutet Föderalismus? &#8211; Ein Bericht vom Thüringer JEF-Landestreffen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 12:36:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der JEF wird seit ein paar Monaten eine Programmdebatte geführt, in der es darum geht, sich zu Themen wie Föderalismus, Wirtschaftskrise und weiteren zentralen Debatten in der heutigen EU zu beschäftigen. Somit stand das erste Thüringer JEF-Landestreffen im neuen Jahr auch unter dem Zeichen dieser praxisbezogenen Diskussionen. An einem sonnigen Samstag, dem 8.1., trafen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=850&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img00022-20110108-1641.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2011/01/img00022-20110108-1641.jpg?w=510&#038;h=382" alt="" title="IMG00022-20110108-1641" width="510" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-851" /></a>In der JEF wird seit ein paar Monaten eine Programmdebatte geführt, in der es darum geht, sich zu Themen wie Föderalismus, Wirtschaftskrise und weiteren zentralen Debatten in der heutigen EU zu beschäftigen. Somit stand das erste Thüringer JEF-Landestreffen im neuen Jahr auch unter dem Zeichen dieser praxisbezogenen Diskussionen. An einem sonnigen Samstag, dem 8.1., trafen sich 13 JEFler am Campus der Uni Erfurt und tauschten sich über ihre Vorstellungen für ein föderales Europa aus. Der Bundesvorsitzende der JEF-Deutschland, Lars Becker, stattete uns hierbei einen Besuch ab und brachte aktuelle Informationen von der Bundesebene ein.<br />
Niklas Kramer hat an diesem Tag die thematische Ausgestaltung übernommen und unterfütterte den gedanklichen Austausch mit historisch bedeutsamen Dokumenten zur Ausgestaltung eines friedlichen Zusammenlebens in Europa. So beschäftigten wir uns mit dem &#8222;Manifest von Ventotene&#8220; aus dem Jahr 1941 von Altiero Spinelli, mit dem Text &#8222;The Integration of Europe: Dreams and Realities&#8220; von Paul-Henri Spaak (1950) sowie mit der Rede Joschka Fischers, die er 2000 unter dem Titel &#8222;Vom Staatenbund zur Föderation&#8220; an der HU Berlin gehalten hat. </p>
<p>Mit all diesen Texten haben wir einen Überblick über die langwierige Entwicklung der europäischen Idee gewonnen. Vor diesem Hintergrund wurde es also leichter die heutige Lage in der EU zu deuten &#8211; mit allen Fortschritten aber auch offen gebliebenen Fragen. In den folgenden Monaten wird es spannend sein zu sehen, auf welche Weise sich die JEF mit der Programmdebatte weiter entwickelt.</p>
<p>Im Anschluss haben wir außerdem die Wirtschaftskrise thematisiert und einen Antrag auf Blue Fonds als möglichen Ausweg diskutiert. Wie kann sich die EU dagegen wappnen das Staatsdefizite sich negativ auf die Europäische Union auswirken? So kamen wir zu dem Schluss, dass eine Neuregelung ist in diesem Bereich sicherlich unumgänglich sei.</p>
<p>Alles in allem bot das Landestreffen eine ausgezeichnete Möglichkeit um sich gründlich mit Theorie und aktuellen Problemen der EU zu beschäftigen und eine Fortsetzung folgt bestimmt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/850/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/850/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=850&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Literarisches Quintett zum Thema &#8222;Heimat in Europa&#8220;</title>
		<link>http://jeferfurt.wordpress.com/2010/12/21/literarisches-quintett-zum-thema-heimat-in-europa/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 13:16:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Montag, den 10. Januar, ist im Erfurter Studentenclub UNI-k.u.m. eine ganz besondere literarische Diskussionsrunde zu Gast. Das „Literarische Quintett“, welches aus Jenenser GermanistikstudentInnen besteht, hat eine ähnliche Herangehensweise, wie das aus dem Fernsehen bekannte Literarische Quartett. Die besprochenen Bücher befassen sich mit dem Thema „Heimat in Europa“ und spiegeln die Vielfalt europäischer Kulturen wider. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=837&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd600012.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd600012.jpg?w=252&#038;h=300" alt="" title="JD600012" width="252" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-842" /></a>Am Montag, den <strong>10. Januar</strong>, ist im Erfurter Studentenclub <strong>UNI-k.u.m</strong>. eine ganz besondere literarische Diskussionsrunde zu Gast. Das „Literarische Quintett“, welches aus Jenenser GermanistikstudentInnen besteht, hat eine ähnliche Herangehensweise, wie das aus dem Fernsehen bekannte Literarische Quartett.<br />
Die besprochenen Bücher befassen sich mit dem Thema „Heimat in Europa“ und spiegeln die Vielfalt europäischer Kulturen wider. Die Veranstaltung wird von der Erfurter Hochschulgruppe der Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) präsentiert und richtet sich an alle Literatur- und Politikinteressierten. Beginn ist <strong>18 Uhr </strong>und der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die folgenden Bücher werden diskutiert:<br />
- <a href="http://www.zeit.de/2010/40/L-Oksanen">Sofi Oksanen &#8211; „Fegefeuer“</a><br />
- <a href="http://www.fr-online.de/kultur/literatur/zwischen-dorftrottel-und-dorfhure/-/1472266/4906946/-/index.html">Artur Becker &#8211; „Der Lippenstift meiner Mutter“</a><br />
- <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/B%C3%BCcher/2010/08/Diane-Hielscher-Warum-Russland-Eine-popliterarische-Entdeckungs-Reise.html">Diane Hielscher &#8211; „Warum Russland? Eine popliterarische Reise“</a><br />
- <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/melinda-nadj-abonji-tauben-fliegen-auf-verwehungen-des-gluecks-1.1008263">Melinda Nadj Abonji  &#8211; „Tauben fliegen auf“</a></p>
<p>Weitere Informationen dazu auf der <a href="http://wordpress.fraction-magazine.de/">Website</a> des Literarischen Quintetts.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/837/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/837/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=837&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein JEF-Winterabenteuer auf Helgoland</title>
		<link>http://jeferfurt.wordpress.com/2010/12/20/ein-jef-winterabenteuer-auf-helgoland/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 17:29:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als wir unseren Freunden erzählten, dass wir mitten im tiefsten Winter nach Helgoland fahren wollten, wurden wir nicht für voll genommen. Das ist auch nicht verwunderlich, da das vierte Adventswochenende nicht gerade ideal für eine Reise an die See erscheint. Nichtsdestotrotz haben Niklas R. und Mirjam der rauhen Schönheit der Nordseeinsel nicht widerstehen können. So [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=823&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd6004401.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd6004401.jpg?w=258&#038;h=300" alt="" title="JD600440" width="258" height="300" class="alignright size-medium wp-image-833" /></a>Als wir unseren Freunden erzählten, dass wir mitten im tiefsten Winter nach Helgoland fahren wollten, wurden wir nicht für voll genommen. Das ist auch nicht verwunderlich, da das vierte Adventswochenende nicht gerade ideal für eine Reise an die See erscheint. Nichtsdestotrotz haben Niklas R. und Mirjam der rauhen Schönheit der Nordseeinsel nicht widerstehen können. So haben wir an dem, von der JEF Schleswig-Holstein organisierten, Seminar zur Europäischen Bürgerbewegung teil und dafür den Kampf mit verspäteten Zügen und einer zweistündigen Fährfahrt in Kauf genommen.<br />
Fünfzehn Teilnehmer aus verschiedenen JEF-Landesverbänden haben auf der Insel an die Besetzung der Insel durch europabegeisterte Studenten am 20. Dezember 1950 erinnert. Denn genau vor 60 Jahren haben dort die zwei Heidelberger, René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld, ein Zeichen für ein friedlich geeintes Europa gesetzt. Ab dem Ende des zweiten Weltkriegs 1945 wurde Helgoland von den Briten als Übungsplatz für Luftbombardements genutzt, sodass die Helgoländer Bevölkerung zwangsweise aufs Festland umgesiedelt wurde. So glich die Insel im Jahr 1950 einer Mondlandschaft, die von Ruinen und Kratern überzogen war. <a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd600388.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/jd600388.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" title="JD600388" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-827" /></a> Die beiden Heidelberger Studenten begaben sich dennoch unter Lebensgefahr auf die Insel und hissten die Flagge der europäischen Bewegung &#8211; ein grünweiße Fahne mit einem großen &#8222;E&#8220; darauf. Damit wollten sie gegen Militarismus und für grenzüberschreitende Kooperation demonstrieren. Ihnen folgten viele weitere Besetzer, weshalb Helgoland schließlich im Jahr 1952 an Deutschland und somit auch an die einst vertriebenen Helgoländer zurückgegeben wurde.<br />
Diesen Enthusiasmus für ein friedliches Zusammenleben in Europa haben wir mit dem Seminar gewürdigt und daraus Schlussfolgerungen für die heutige Situation in der EU gezogen. Wir hatten die Ehre einen der Besetzer, René Leudesdorff, persönlich kennen zu lernen und von seinen Erfahrungen zu profitieren. Auch wurde diskutiert, was &#8222;Identität&#8220; für uns bedeutet und wie eine &#8222;europäische Identität&#8220; gestaltet werden könnte.<br />
Nebenbei haben wir die Helgoländer Eigen- und Besonderheiten kennen und schätzen gelernt. Zum Beispiel nennen die Insulaner eine Badedüne, auf der sich eine Robbenkolonie angesiedelt hat, sowie die älteste deutsche Diskothek ihr Eigen. Mit nur 1300 Einwohnern haben sie eine eigene Sprache, keine Autos und das wohl nordwestlichste Fußballstation Deutschlands. Dieses kleine Eiland blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die von Dänemark, Großbritannien und Deutschland geprägt wurde, und ist somit ein gutes Beispiel für die positive Wirkung der europäische Einigung. Helgoland werden wir wohl sicher noch ein- oder mehrmals besuchen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/823/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/823/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=823&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Europaweite Straßenaktion für ein freies und demokratisches Weißrussland. Auch in Erfurt!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:29:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 16. Dezember 2010 führen die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) ihre jährliche europaweite “Free Belarus“-Aktion durch. Auch Erfurter Studenten sind dabei. „Weißrussland, häufig als &#8216;Europas letzte Diktatur&#8217; bezeichnet, ist noch immer ein Land, das von einem autoritären Regime regiert wird. Es ist ein Land, in dem Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Schutz der Menschenrechte nur Träume bleiben. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=815&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 16. Dezember 2010 führen die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) ihre jährliche europaweite “Free Belarus“-Aktion durch. Auch Erfurter Studenten sind dabei.</strong></p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/164526_1241942064752_1715349770_456525_2156445_n.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/164526_1241942064752_1715349770_456525_2156445_n.jpg?w=510&#038;h=695" alt="" title="164526_1241942064752_1715349770_456525_2156445_n" width="510" height="695" class="aligncenter size-full wp-image-816" /></a></p>
<p>„Weißrussland, häufig als &#8216;Europas letzte Diktatur&#8217; bezeichnet, ist noch immer ein Land, das von einem autoritären Regime regiert wird. Es ist ein Land, in dem Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Schutz der Menschenrechte nur Träume bleiben. Obwohl Weißrussland Teil Europas ist, scheint die EU die Menschenrechtsverletzungen und fehlenden demokratischen Institutionen im Land weiterhin zu ignorieren. Daher wird in zahlreichen Städten prominenten Statuen der Mund verbunden, um so mehr Demokratie einzufordern und um Solidarität mit den weißrussischen Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, deren Rechte und Freiheiten vom Regime unterdrückt werden. So auch in Erfurt!“, erklärt die Erfurter Studentin Myriam Kaskel stolz.<br />
Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 19. Dezember weisen Beobachter bereits auf Schwierigkeiten mit dem Wahlsystem, den ungleichen Zugang zu Medien und die mangelhafte Vertretung der Opposition in den Wahlkommissionen hin. Die Jungen Europäischen Föderalisten, ein überparteilicher, europaweiter politischer Jugendverband, fordert konkrete Maßnahmen der EU, die in Weißrussland freie und faire Wahlen, Schutz der Menschenrechte, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit für jeden Bürger, und nicht nur für Lukashenko, gewährleisten sollen.<br />
„Die Europäische Union muss sich gegenüber weißrussischen Behörden dafür einsetzen, dass das Wahlrecht – und ihre Umsetzung – im Einklang mit internationalen Standards steht und die Todesstrafe abgeschafft wird. Die EU sollte auch für freie Medien eintreten und die Zivilgesellschaft unterstützen, damit Meinungs- und Versammlungsfreiheit sichergestellt sind. Insbesondere müssen Jugendliche in der EU studieren und ohne Visa zu internationalen Veranstaltungen reisen dürfen. Die EU sollte die Aufhebung von Reisebeschränkungen gegen weißrussische Staatsvertreter rückgängig machen bis sich die Situation im Land verbessert hat.“ betont Niklas Kramer, ebenfalls Student an der Uni Erfurt und Mitglied bei den JEF. </p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/165018_1241940264707_1715349770_456514_2170535_n.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/12/165018_1241940264707_1715349770_456514_2170535_n.jpg?w=220&#038;h=300" alt="" title="165018_1241940264707_1715349770_456514_2170535_n" width="220" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-817" /></a></p>
<p>Daniela Vidaicu, Koordinatorin der europaweiten Aktion, sagt: „Weißrussland und die Europäische Union teilen weit mehr als eine gemeinsame Grenze. Unsere kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen reichen Jahrhunderte weit zurück. Die EU muss daher die demokratische und europäische Entwicklung von Weißrussland unterstützen. Die Jungen Europäischen Föderalisten organisieren zum sechsten Mal die „Free Belarus“-Aktion, um für die Achtung von Demokratie und Menschenrechten in Weißrussland einzutreten.“ </p>
<p>FOTOS DER EUROPAWEITEN AKTION GIBT ES <a href="http://www.flickr.com/photos/jefeurope/sets/72157625481254235/">HIER</a>: </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/815/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/815/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=815&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zu Osteuropa: Ein gelungener Abend!</title>
		<link>http://jeferfurt.wordpress.com/2010/11/14/podiumsdiskussion-zu-osteuropa-ein-gelungener-abend/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 21:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfurtjef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hilgenfeld war bis zum letzten Raum gefüllt. Nachdem Sarah Grandke die einleitenden Worte sprechen durfte, zeigten wir Miriam Triebes Fototrailer. Bereits im Vorfeld war sie hierfür eigens über den Campus und die Stadt gekarrt und hatte den Leuten das Mikro vor die Nase gehalten. Frage: Was sind ihre Eindrücke zu Osteuropa? So sind viele [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=801&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hilgenfeld war bis zum letzten Raum gefüllt. Nachdem Sarah Grandke die einleitenden Worte sprechen durfte, zeigten wir Miriam Triebes Fototrailer. Bereits im Vorfeld war sie hierfür eigens über den Campus und die Stadt gekarrt und hatte den Leuten das Mikro vor die Nase gehalten. Frage: Was sind ihre Eindrücke zu Osteuropa? So sind viele tolle Assoziationen und Wortzitate zusammen gekommen, die untermalt mit passenden Bildern den Zuschauern einen guten Einstieg boten. Die Reaktion: Klatschen und lachender Beifall.</p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2202.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2202.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Viele Leute im Hilgenfeld" title="IMG_2202" width="300" height="200" class="aligncenter size-medium wp-image-802" /></a></p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2198.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2198.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Sarah macht die Einleitung" title="IMG_2198" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-803" /></a></p>
<p>Dies war das Startsignal für Sergej Lochthofen, ehemaliger Chefredakteur der TA, der von nun an pointiert und gekonnt die Moderation übernahm. Selbst gebürtig aus Russland stammend, war er in der Lage, die unterschiedlichen Referenten einzubinden und das Gespräch spannend zu leiten. </p>
<p>Zudem zeigte sich schnell die gelungene Mischung der Referenten. Zum Einen war da Dr. Sapper, Chefredaktuer der Zeitschrift „Osteuropa“, der immer wieder seine differenzierte Analyse über die politische Gegenwart Osteuropas zum Besten gab. „Wir müssen uns vor Augen halten, dass diese Länder drei Systemwechsel in kürzester Zeit durchlebten. Die wahren Sieger sind die „Komorows“ und jene Journalisten, die diese ohne Zynismus überstanden und immer wieder auf die Menschenrechte aufmerksam gemacht haben.“	 </p>
<p>In der Mitte saß dann der ruhige Pol: Frau Kraft, Professorin am Lehrstuhl für osteuropäische Geschichte an der Uni-Erfurt, versuchte mit ihrem Blick in die Vergangenheit schnell ein generelles Osteuropabild zu verwerfen. „Es gibt eigentlich kein Osteuropa.“ Die im Zuge der Türkei und namentlich von dem bekannten Historiker Wehler hervorgebrachte Frage nach den Grenzen Europas – auch mit Blick auf die Ukraine –  deutete sie als eine „doch arg kulturalistische Argumentation“. Dem stimmte Dr. Sapper zu. Die Lebenswelten innerhalb der Staaten unterscheiden sich bereits sehr stark. So sind die Metropolen Moskau, Warschau in ihrer „Modernität“ vermutlich teilweise Deutschland voraus.  „Moskau ist insofern nicht europäischer als Erfurt“. </p>
<p>Dies alles wurde abrundet von Landolf Scherzer. Als Buchautor, Journalist und Abenteurer war er durch Osteuropa gereist &#8211; sei es auf umgemodelten Traktoren oder auf den eigenen Beinen. Mit viel  Witz und ostdeutscher Bodenständigkeit erzählte er von den Menschen, die er lieb gewonnen und in sein Herz geschlossen hat: „Wenn du in einem Dorf irgendwo in Rumänien mit den Bauern sprichst und die dich in dem Kinderbett neben der Oma schlafen lassen, dann weist du wieder das Grundsätzliche des Lebens zu schätzen. Da fühle ich mich mehr verbunden als etwa mit einem Banker aus Frankfurt.“</p>
<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2207.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/img_2207.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Moderator und Referenten: Eine gelungene Mischung" title="IMG_2207" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-804" /></a></p>
<p>Nachdem das Publikum auch seine Fragen stellen konnte, gab es zum Abschluss noch Pirroggen und andere Spezialitäten aus Osteuropa. So manch einer nutzte die Gelegenheit noch ein wenig zu verweilen, Bier zu trinken, mit oder ohne die Referenten über die neu gewonnenen Eindrücke zu reden. Kurzum: Ein gelungener Abend für die JEF-Erfurt.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://jeferfurt.wordpress.com/category/veranstaltung/'>Veranstaltung</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jeferfurt.wordpress.com/801/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jeferfurt.wordpress.com/801/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=801&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>JEF lädt ein: Podiumsdiskussion, &#8222;&#8230;vom rückständigen Osteuropa&#8220;, 11.November, 19.30, Hilgenfeld, Campus Erfurt</title>
		<link>http://jeferfurt.wordpress.com/2010/11/06/jef-ladt-ein-podiumsdiskussion-vom-ruckstandigen-osteuropa-11-november-19-30-hilgenfeld-campus-erfurt/</link>
		<comments>http://jeferfurt.wordpress.com/2010/11/06/jef-ladt-ein-podiumsdiskussion-vom-ruckstandigen-osteuropa-11-november-19-30-hilgenfeld-campus-erfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 11:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erfurtjef</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://jeferfurt.wordpress.com/?p=794</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freunde, liebe Studierende, liebe Nichtstudierende, wer interessiert sich schon für Osteuropa? Ist doch eh nur kulturloses, exkommunistisches, noch dazu kaltes Brachland!? (…) Wer Lust hat stattdessen ein differenziertes Bild über die spannende und faszinierende Geschichte und Gegenwart osteuropäischer Länder zu bekommen, der sollte am Donnerstag, dem 11. November 2010 um 19.30 Uhr ins Hilgenfeld [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jeferfurt.wordpress.com&amp;blog=5564687&amp;post=794&amp;subd=jeferfurt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/osteuropa.jpg"><img src="http://jeferfurt.files.wordpress.com/2010/11/osteuropa.jpg?w=256&#038;h=300" alt="" title="osteuropa" width="256" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-795" /></a></p>
<p>Liebe Freunde,<br />
liebe Studierende,<br />
liebe Nichtstudierende,</p>
<p>wer interessiert sich schon für Osteuropa? Ist doch eh nur kulturloses, exkommunistisches, noch dazu kaltes Brachland!?</p>
<p>(…)<br />
Wer Lust hat stattdessen ein differenziertes Bild über die spannende und faszinierende Geschichte und Gegenwart osteuropäischer Länder zu bekommen, der sollte am <strong>Donnerstag</strong>, dem <strong>11. November 2010</strong> um <strong>19.30 Uhr</strong> ins <strong>Hilgenfeld</strong> am Campus Geländer der Uni Erfurt kommen. Die Erfurter Hochschulgruppe der Jungen Europäischen Föderalisten lädt zu einer spannenden <strong>Podiumsdiskussion mit namhaften und renommierten Osteuropaexperten</strong> ein. Wir wollen uns den Mythos dieser Ländern vor Augen führen, uns fragen, wo ihr Platz in Europa ist und welche Veränderungen ihre Gesellschaften durchgemacht haben bzw. immer noch durchmachen. </p>
<p>Anschließend freuen wir uns, gemeinsam mit Euch ins Gespräch kommen. Auch eigene Erfahrungen können geteilt werden. Abgerundet wird der Abend mit einem Snack osteuropäischer Spezialitäten.</p>
<p>Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Eure Hochschulgruppe der JEF.</p>
<p>Gäste sind:<br />
 Prof. Dr. Claudia Kraft, Professorin für die Geschichte Ostmitteleuropas<br />
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur des Magazins „Osteuropa“<br />
Landolf Scherzer, Buchautor und Journalist<br />
Moderiert von Sergej Lochthofen, ehemaliger Chefredakteur der TA</p>
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